Am 24. März 2007 wurde bei großer Wahlbeteiligung der hessischen
Sportärzte als Bestätigung seiner seriösen und kompetenten
Vorstandsarbeit
der bisherige Vorstand in gleicher Zusammensetzung
von der Jahreshauptversammlung 2007 des Sportärzteverbandes Hessen
e. V.
in der Orthopädischen Universitätsklinik Stiftung Friedrichsheim
( Frankfurt / Main )
einstimmig für 3 weitere Jahre wiedergewählt.
Vom Vorstand Beauftragter für besondere Aufgaben bleibt:
Priv.- Doz. Dr. M. Engelhardt ( strategische Ausrichtung )
Medizinstudium in Tübingen, Freiburg, Wien und Düsseldorf,
1961 - 1966
Staatsexamen Dezember 1966 in Düsseldorf
Promotion zum Dr. med., Februar 1967
Medizinalassistenz 1967 - 1968, Universitätsklinikum Düsseldorf
und Essen
Assistenzarzt am Pathologischen Institut der Universitätsklinik
Zürich, Januar 1969 und März 1970
Assistenzarzt Unfallchirurgische Klinik, Universitätsklinik
Zürich, April 1970 - September 1972
Assistenzarzt Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim,
Oktober 1972
Facharzt für Orthopädie, April 1975
Habilitation 1977
Oberarzt 1977
Leitender Oberarzt 1979
Apl. Professor 1984
Chefarzt der Orthopädischen Klinik der Städtischen Kliniken
in Frankfurt-Höchst, August 1987 - April 1992
Ordinarius für Orthopädie Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
und
Ärztlicher Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Friedrichsheim in Frankfurt, Mai 1992 bis Februar 2007
Leiter der Internationalen AFOR-Kurse 1989 - 1999 in der Schweiz
Präsident der DGOT, 1993 / 1994
Präsident der Deutschen Vereinigung für Grundlagenforschung,
1991 - 1996
Präsident der Deutschen Vereinigung für Orthopädie,
Sport- und Traumatologie, 1995 - 1997
Vizepräsident der EFORT (Europ. Federation of Orthopaedics
and Traumatology) 1993 - 1995
Präsident der Deutschen Gesellschaft für Plastische
Wiederherstellungschirurgie, 2000 - 2001
Paul E. Nowacki
2.Vorsitzender
Prof. Dr. med. Paul E. Nowacki
Lehrstuhl für Sportmedizin – Justus-Liebig-Universität
Gießen. Geb. 1934 in Schneidemühl/Pommern
1952 - 1957 Studium der Wirtschaftswissenschaften
(2 Semester) danach Medizin in Rostock und Greifswald.
11/1957 Fortsetzung des Medizinstudiums an der Freien Universität
in West-Berlin.
1958 Diplom des Deutschen Sportärztebundes.
Seit 1959 Sportmedizinische Forschungsarbeit bei Prof. Mellerowicz
in Berlin.
1961 Medizinisches Staatsexamen, 2-jährige Medizinalssistentenzeit
an den Kliniken der F.U. Berlin.
1963 – 1965 Zweijährige Forschungsarbeit am Institut
für Physiologie der F.U. Berlin (Prof. Dr. Gauer)
10/1965 – 9/1966 Stationsarzt für Chirurgie, Bezirkskrankenhaus
Berlin-Neukölln (Prof. Dr. Bücherl)
1965 Magna cum laude-Promotion beim Berliner Herzchirurgen Prof.
Bücherl.
Zweijährige Forschungsarbeit im Physiologischen Institut
der F.U. Berlin bei Prof. Gauer.
Ab 10/1966 Internistische Weiterbildung an der I. Medizinischen
Klinik der Medizinischen Akademie Lübeck
bei Prof. Ritter. 1 Jahr Röntengklinik (Prof. Dr. Uthgenannt).
1971 Facharzt für Innere Medizin • Sportmedizin. Seit
1972 Oberarzt der Klinik.
1972 Ruf auf den Lehrstuhl für Sportmedizin der Justus-Liebig-Universität
Gießen,
Ordentlicher Professor (H4) ab 16. 03. 1973, Offizieller Arzt
der deutschen Olympia-Mannschaft 1972.
1966 - 1976 Aufbau und Leitung des lizenzierten Sportmedizinischen
Forschungs- und Untersuchungszentrums
an der Ruderakademie Ratzeburg. Nationalmannschaftsarzt der Ruderer.
Erforschung des Höhentrainings am Silvretta-Stausee mit dem
Rudertrainer Dr. Karl Adam.
1/1974 Verbandsarzt des Hessischen Skiverbandes.
1976 Nichtannahme des primo et unico loco-Rufs auf den Lehrstuhl
für Sportmedizin
der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes.
Ab 1974 Entwicklung und Aufbau der Sportphysiotherapie in der
Bundesrepublik Deutschland
mit Erich Deuser und Prof. Dr. Hess.
Internistische Betreuung und Leistungsdiagnostik aller Fußball
Nationalmannschaften
der Bundesrepublik Deutschland (1974, 1985)
4/1976 Gründung der Gießener Universitäts-Herzsportgruppe
(4. in Hessen, 18. in Deutschland)
1977 Chefarzt der Kaiserberg-Klinik Bad Nauheim.
Letzter Vorsitzender der Wissenschaftskommission des DSÄB,
danach 5 Sektionen.
1978 Organisation/Leitung des 26. Dt. Sportärztekongresses
in Bad Nauheim (zusammen mit Prof. Dr. Böhmer).
1987 Gründung des Arbeitskreises Sportmedizin im Berufsverband
Deutscher Internisten
(BDI e. V.) und zum Vorsitzenden gewählt.
Seit 1988 Leistungsmedizinische Beratung/Betreuung der erfolgreichsten
deutschen
Frauenhandball-Bundesligamannschaft des TV Gießen-Lützellinden
(Trainer Dr. H.-J. Gerlach).
Mit Prof. Dr. Medau, Forschungsschwerpunkt Frau
und Sport seit 1976.
1990 Organisation/Leitung des 1. Gesamtdeutschen Sportmedizinischen
Symposiums in Coburg
in Zusammenarbeit mit Prof. Medau.
1994 – 2002 Gewählter Delegierter des DSÄB/der
DGPS bei der International Federation of Sports Medicine (FIMS).
1994 Vizepräsident des 25. Weltkongresses für Sportmedizin
in Athen.
01.12.1998 Wahl zum 2. Vorsitzenden des Fakultätentags Sportwissenschaft
12/2000 Gründungsmitglied des Allgemeinen Fakultätentages
12/2000 in Jena
2001 Wahl zum Anti-Doping-Beauftragten des Deutschen Skiverbandes
2001 Präsident d. 37. Dt. Kongresses f. Sportmedizin u. Prävention
vom 26. – 30. 9. 2001 in Rotenburg/Fulda
14.03.2002 Berufung als Mitglied des Bewerbungskomitees
für die XXX. Olympischen Sommerspiele „OLYMPJA Frankfurt
• RheinMain 2012
Gutachter für die: "Medizinische und Gesundheitsversorgung"
der Olympischen Familie, ihrer Gäste und Zuschauer
02.07.2002 Abschiedsvorlesung nach 29 Jahren (seit 4/1973) an
der JLU-Gießen;
Thema: „Faszination Sportmedizinische Leistungsdiagnostik
von der Vita minima Kranker bis zur Vita maxima des Frauen- und
Männer-Hochleistungssports
Verleihung der „Dr. Richard Hammer-Medaille“ für
besondere Verdienste
um die Hessische Ärzteschaft durch die Landesärztekammer
Hessen;
am 01.10.2002 Emeritierung als Lehrstuhlinhaber für Sportmedizin
(seit 4/1973) der Justus-Liebig-Universität Gießen.
Weiterhin Leitung des „Lizenzierten Sportmedizinischen Forschungs-
und Untersuchungszentrums“ der JLU Gießen
und der Universitäts- Herzsportgruppen bis zur Berufung eines
Nachfolgers/Nachfolgerin.
2004 darüber hinaus Vorlesungen/Staatsexamensprüfungen.
1967 – 2004 Erfolgreiche Betreuung von 105 Dissertationen
(Dr. med., Dr. med. dent., Dr. phil.).
1 Habilitation (Prof. Dr. H. J. Medau).
Aktiver Sportler: Tennis, Fußball, Ski alpin und nordisch,
früher TT-Oberligaspieler,
DDR-Tischtennis-Vizemeister mit Lokomotive Stendal. Berliner TT-Mannschaftsmeister
mit dem SC Charlottenburg
Hochschulpolitische Aktivitäten seit 1969.
Ingo Tusk
Schriftführer
Dr. med. Ingo Tusk
Jahrgang 1966; 10/1985 Beginn des Studiums
der Humanmedizin an der Johann Wolfgang Goethe-Universität,
Frankfurt
08-09/1989 Famulatur im staatl.Kinderkrankenhaus
in Quito, Ecuador
04/1991 - 09/1992 Feldstudie über die Korrelation der Plasmakatecholamine
zum Herz-Kreislauf-System bei Gleitschirmpiloten (Dissertation,
Sportmedizin);
05/1994 Ärztliche Prüfung; 01/1996 Approbation;
01/1996 Promotion: Dr. med.;
07/1994 - 12/1995 AiP im Hospital zum Hl.Geist,
Chirurg.Klinik, Frankfurt;
01/1994 bis dato Wissenschaftliche Leitung und Organisation der
hessischen Weiterbildungsveranstaltungen
zur Erlangung der Zusatzbezeichnung „Sportmedizin“;
07/1996 bis dato Dozent für Chirurgie und Orthopädie
an der Katharina-Kasper-Schule, Frankfurt;
04/1996 bis 01/2000 Assistenzarzt im Herzzentrum Frankfurt, Chirurgische
Klinik;
02/2000 bis 12/2000 Assistenzarzt Orthopädische Klinik, Bad
Schwalbach;
seit 2006 Oberarzt der Klinik Rotes Kreuz, Königswarter Str. 16, Frankfurt am Main;
01/2001 bis dato Vorstandsmitglied „Sportärzteverband Hessen“;
Zur Zeit Kooperationsarzt beim Fußballverein „Kickers Offenbach"
2005 tätig als Facharzt für Orthopädie
seit 05.2006 Vizepräsident der Gesellschaft für Sportmedizin
Reinhold May Schatzmeister
Dr. med. Reinhold May
Facharzt für Allgemeinmedizin - Sportmedizin
Jahrelange Betreuung diverser Sportvereine
Besonders engagiert im Herz - und Koronarsport mit Betreuung einer
Herzsportgruppe.
Seit 1974 Schatzmeister des Sportärzteverbandes Hessen.
Christoph Raschka
Pressewart
Priv.- Doz. Dr.
med. Dr. rer. nat. Dr.Sportwiss. Christoph Raschka
Jahrgang 1961, Geburtsort Fulda
Studium der Humanmedizin in Giessen (Justus
Liebig-Universität) / Marburg (Philipps-Universität),
Anthropologie in Mainz (Gutenberg-Universität),
Sportwissenschaft in Bochum (Ruhr-Universität) und des Health
Care Managements in Marburg;
Promotionen zum Dr. med. bei Prof. Dr. L.
Róka in Giessen, Dr.rer.nat. bei Prof. Dr. Dr. Dr. W. Bernhard
in Mainz,
Dr. Sportwiss. bei Prof. Dr. H. de Marées in Bochum;
Habilitation für das Fach Sportwissenschaften
mit dem Schwerpunkt Sportmedizin als Wissenschaftlicher Assistent
(C1)
am Fachbereich Psychologie und Sportwissenschaften an der Johann
Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main;
Lehraufträge an der Fachhochschule
Fulda im Fachbereich Sozialpädagogik und Sozialwesen für
die Fächer
Medizin für Pädagogen und Ernährung für Pädagogen
sowie im Fachbereich Gesundheit und Pflege für Somatik.
Facharzt für Innere Medizin (Weiterbildungsstationen
Frankenklinik Bad Neustadt/Saale,
St. Markus-Krankenhaus Frankfurt/Main, Klinik für Herz- und
Gefäßkrankheiten der KVB Königstein i.T.,
Klinikum der Stadt Fulda (Medizinische Kliniken I, II und III);
Facharzt für Allgemeinmedizin
Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Chirotherapie,
Homöopathie,
Naturheilverfahren, Notfallmedizin und Akupunktur
Weitere ärztliche Qualifikationen:
Foreign Medical Graduates Examination in the Medical Sciences
(FMGEMS) in Frankfurt/Main,
Tauchmedizin (G.T.Ü.M.), Akupunktur Diplom A+B, Elektroakupunktur
n. Voll Diplom,
Ernährungsmedizin und Ernährungsbeauftragter Arzt,
Qualifikation als Leiter der klinischen Arzneimittelprüfung
gem.§40, Abs. 1 Nr.4 AMG;
über 450 Veröffentlichungen; Mitglied
des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift Sportorthopädie
/ Sporttraumatologie;
Buchrezensor für die anthropologischen Fachzeitschriften
Anthropos und Homo;
seit 2005 Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin der Helios St.Elisabeth Klinik in Hünfeld ;
2005 - 2008 Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin der Helios St.Elisabeth Klinik in Hünfeld ;
Notarzt und Vorstandsmitglied der Akademie für interdisziplinäre Rettungs- und Notfallmedizin e.V. http://www.airn.de;
seit 1.7.2008 niedergelassen in eigener Praxis für Allgemeinmedizin,
Im Igelstück 31, 36088 Hünfeld, Tel.-Nr.: 06652-9117332"